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Wälder und Holzprodukte: ein strategischer Motor für Europas Bioökonomie

Nachhaltig bewirtschaftete Wälder und Holzprodukte können den Weg zu klimaneutraler Gesellschaft beschleunigen und gleichzeitig die ländliche Entwicklung sowie die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit stärken. Am Internationalen Tag des Waldes vom 21. März 2026 schliesst sich Holzindustrie Schweiz einer gemeinsamen Erklärung europäischer Holzwirtschaftsverbände an.

Wälder sind ein Grundpfeiler der europäischen Bioökonomie. Sie liefern erneuerbare Rohstoffe, die energieintensive Materialien ersetzen können, und schaffen Arbeitsplätze und Wachstum – sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten.

Holzprodukte leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Im Bauwesen speichert Holz über Jahrzehnte Kohlenstoff und senkt damit den ökologischen Fussabdruck von Gebäuden erheblich. Jedes Mal, wenn Holz ein Material auf fossiler Basis ersetzt, sinken die Treibhausgasemissionen. Anders als fossile Rohstoffe wächst Holz nach. Eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sorgt dafür, dass Wälder kontinuierlich wachsen, Kohlenstoff aufnehmen und der Gesellschaft erneuerbare Materialien bereitstellen.

Gesunde Wälder müssen auch produktive Wälder bleiben. Nachhaltige Waldbewirtschaftung und eine verlässliche Rohstoffversorgung sind die Grundlage für Klimaschutz, Innovation und wirtschaftlichen Wohlstand.