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Die Rolle von Wald und Holz beim "Green Deal"

Die EU will Europa bis 2050 zu einem klimaneutralen Kontinent machen. Geplant ist ein ambitioniertes Programm mit rund 50 Massnahmen in den Bereichen Energie, Gebäude, Industrie und Mobilität. Die geschätzten Kosten betragen eine Billion (1‘000 Milliarden) Euro bis 2030.

Der Bioökonomie und namentlich dem Wirtschaftszweig ‚Wald und Holz‘ kommt dabei eine wichtige Rolle zu.  Mit Holz können weniger umweltfreundliche Materialien wie Beton und Stahl sowie fossile Energieträger substituiert werden.
Die Plattform Forst & Holz Deutschland und die Kooperationsplattform Forst Holz Papier Österreich (FHP) fordern die Politik auf, die Potentiale der Forst- und Holzwirtschaft im Zusammenhang mit dem Grünen Deal anzuerkennen, stärker zu berücksichtigen und langfristige Rahmenbedingungen für eine nachhaltige, multifunktionale Waldbewirtschaftung und intelligente Holznutzung zu fördern und zu nutzen, siehe Positionspapier.